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31.08.2009
Taschenbuch
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte unterbreiten Sie mir ein Angebot für folgenden Auftrag: Taschenbuch (A5), 200 Seiten, davon 8 farbig, 80g Umschlag 4/0 glänzend Anflage 100 Stück. Bitte teilen Sie mir mit, ob die Fertigung eines Probeexemplars möglich ist und wenn ja, zu welchen Konditionen. MfG R. Wahren

12.06.2009
Flyer
Flyer solll Ferienwohnung bewerben.

> News

druckereizentrale.de ist am 15.09. an den Start gegangen

 

Unter Adobe Acrobat wird eine Gruppe von Programmen zusammengefasst, die zum Lesen, Erstellen, Verwalten, Kommentieren und Verteilen von PDF-Dateien verwendet werden. Dieses kostenpflichtige Programmpaket des Software-Unternehmens Adobe Systems enthält ein Anwendungsprogramm zum Erstellen und Bearbeiten von PDF-Dokumenten. Adobe bietet in seiner Acrobat-Familie weitgehende Unterstützung von digitalen Unterschriften (Signaturen) und grundsätzliche Unterstützung von Verschlüsselungstechnologien.

>  Additive Primärfarben

Die Additive Primärfarben sind Primärfarben Rot, Grün und Blau sind des Lichtsspektrums, aus denen alle anderen Lichtfarben gemischt werden können. Fernseh- und Computermonitorbilder werden gemäß den Prinzipien der additiven Farbmischung erzeugt.

>  Alphakanal (α-Kanal)

Der Alphakanal (α-Kanal) ist ein zusätzlicher Farbkanal in digitalen Bildern, der zusätzlich zu den in einem Farbraum kodierten Farbinformationen die Transparenz bzw. Durchsichtigkeit der einzelnen Bildpunkte speichert. Im Alphakanal werden bei verschiedenen Grafikformaten (z. B. PNG, PSD, TGA, DDS oder TIFF) Transparenzinformationen zusätzlich zu den eigentlichen Bilddaten gespeichert. Dabei besitzt ein Alphakanal meist dieselbe Farbtiefe wie ein Farbkanal eines Bildes. So umfasst ein Alphakanal bei einem 8-Bit-Bild 256 Stufen.

 

>  Anschnitt

Der Anschnitt ist der Bereich, welcher über das Seitenformat hinaus definiert wird. Dies ist erforderlich, wenn Elemente bis zum Seitenrand gedruckt werden sollen. Dadurch vermeidet man weiße Blitzer an den Blattkanten durch das Beschneiden nach dem Druck. Der Anschnitt beträgt in der Regel 3 mm pro Seitenrand.

 

>  ASCII

ASCII (American Standard Code for Information Interchange) beschreibt ein international genutztes Standardformat für Textdaten. Der ASCII-Text beinhaltet keine Formatierungen und kann von allen Rechnern und Programmen verarbeitet werden. Jedem Zeichen wird ein Bitmuster aus 7 Bit zugeordnet. Da jedes Bit zwei Werte annehmen kann, gibt es 27 = 128 verschiedene Bitmuster, die auch als die ganzen Zahlen 0–127 (hexadezimal 00–7F) interpretiert werden können. Die Erweiterung auf den 8-Bit-Code ermöglicht die Codierung von europäischen Zeichen, wie z.B. Umlaute und Akzente. Besonders beim internationalen und plattformübergreifenden Datenaustausch (Mac-Windows) kann es zu fehlerhaften Zeichenersetzungen kommen.

 

>  Adobe Type Manager (ATM)

Der Adobe Type Manager (ATM) ist ein Programm zur Darstellung von Postscript-Schriften auf Computer-Bildschirmen (ATM Light) und zur Verwaltung von Schriften auf dem Computer (ATM Deluxe).

 

>  Ausschießen

Ausschießen ist das bestimmte Anordnen der Seiten einer Druckform in der Art, dass der bedruckte und gefalzte Bogen die richtige Reihenfolge der Seitenzahlen ergibt. Die Seiten müssen beim Druck Register halten und nach dem Abschneiden der Bogen und dem Falzen in der Abfolge stimmen. Das Ausschießschema ergibt sich aus dem Format des Drucks und der Falzart. In der Regel werden auf einem Falzbogen 16 Druckseiten angeordnet, dies entspricht je acht Seiten im Schön- und Widerdruck.
Des Weiteren ist Ausschießen ein Begriff für das Entfernen der unbedruckten Zwischenbogen, die gegen das Abliegen zwischen die frischen Druckbogen gelegt werden. Das Einlegen dieser Zwischenbogen nennt sich wiederum Einschießen.

>  Bildauflösung

Mit Bildauflösung bezeichnet man die Anzahl der Pixel (Bildpunkte), aus denen eine Rastergrafik besteht und die Wiedergabegenauigkeit von Scannern, Digitalkameras, Bildschirmen, Druckern und Belichtern. Verwendet werden die Maßeinheiten dpi (dots per inch) oder ppi (Pixel per inch). Die Rasterweite wird in lpi (lines per inch), P/cm (Punkte pro cm) oder L/cm (Linien pro cm) angegeben. Die Auflösung von Digitalkameras wird mit Megapixel bezeichnet.

 

>  Belichter

Belichter: ist ein Gerät zur Laserbelichtung von Spezialfilmen oder Druckplatten in hohen Auflösungen (ca. 1200 bis 2540 dpi).

>  Bitmap

Eine Rastergrafik, auch Pixelgrafik (englisch Raster graphics image, Digital image, Bitmap oder Pixmap), ist eine Form der Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Rastergrafiken bestehen aus einer rasterförmigen Anordnung von so genannten Pixeln (Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Die Hauptmerkmale einer Rastergrafik sind daher die Breite und die Höhe in Pixeln, auch Auflösung genannt, sowie die Farbtiefe.

 

>  Bogensignatur

Bogensignatur und Bogennorm sind Fachbegriffe aus der Verlagsherstellung. Auf der ersten Seite eines jeden Falzbogens steht die Prime, bestehend aus der Bogensignatur und der Bogennorm. Die Bogensignatur gibt die Bogenzahl und die Bogennorm in Kurzform den Autor und den Buchtitel mit der Auflagenbezeichnung an.

>  Chromopapier

Chromopapier und -karton: Holzstofffreie (auch: holzfreie) oder holzstoffhaltige (auch: holzhaltige) Papiere und Kartons, die (in der Regel einseitig) gestrichen sind. Es wird ein wasserfester Strich zur Beschichtung verwendet, der entsprechend den speziellen Anforderungen an das Endprodukt zusammengesetzt ist. Chromopapiere und -kartons werden überwiegend für Etiketten, Einwickler und Bezugspapiere, Faltschachteln, Displays, Schallplattenhüllen, Buch- oder Broschureneinbände eingesetzt.

 

>  CIE-Lab-Farbraum

Der CIE-Lab-Farbraum ist ein Messraum, in dem alle wahrnehmbaren Farben enthalten sind. Der Farbraum ist auf Grundlage der Gegenfarbentheorie konstruiert. Eine der wichtigsten Eigenschaften des L*a*b*-Farbmodells ist seine Geräteunabhängigkeit, das heißt, die Farben werden unabhängig von der Art ihrer Erzeugung und Wiedergabetechnik definiert. Die entsprechende deutsche Norm ist: DIN 6174 - Farbmetrische Bestimmung von Farbabständen bei Körperfarben nach der CIELAB-Formel
Der L*a*b*-Farbraum wird durch ein dreidimensionales Koordinatensystem beschrieben. L=Luminanz. Die a*-Achse beschreibt den Grün- oder Rotanteil einer Farbe, wobei negative Werte für Grün und positive Werte für Rot stehen. Die b*-Achse beschreibt den Blau- oder Gelbanteil einer Farbe, wobei negative Werte für Blau und positive Werte für Gelb stehen.

 

>  CIE-Normvalenzsystem

Das CIE-Normvalenzsystem oder CIE-Normfarbsystem wurde von der Internationalen Beleuchtungskommission (CIE - Commission internationale de l'éclairage) definiert, um eine Relation zwischen der menschlichen Farbwahrnehmung (Farbe) und den physikalischen Ursachen des Farbreizes (Farbvalenz) herzustellen. Es erfasst die Gesamtheit wahrnehmbarer Farben.

>  Clipping

Clipping wird bezeichnet als die Umwandlung aller Tonwerte, die heller als eine bestimmte Graustufe sind in Weiß bzw. aller Tonwerte, die dunkler als eine bestimmte Graustufe sind in Schwarz.

 

>  CMM

Das CMM (Color-Management-Modul) auch Farbtransformationseinheit oder –rechner genannt, hat die Aufgabe, Farbdaten einer Bilddatei auf Grundlage der ICC-Profile von einem Quellfarbraum in einen Zielfarbraum zu übertragen.

 

>  CMYK

Das CMYK-Farbmodell ist ein generatives Farbmodell, d. h. es beschreibt die technischen Mischverhältnisse seiner vier Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow, Key (Schwarz) unabhängig davon, welche Grundfarben (Farbvalenzen) letztlich verwendet werden. Um möglichst gute und einheitliche Druckergebnisse zu erzeugen, gibt es aber verschiedene Normen.

 

>  Color Management System (CMS)

Das Color Management System (CMS) Farbmanagement-System, auch Color Matching Method (CMM) genannt, eine Einführung finden Sie hier.

 

>  Copy-Dot-Funktion

Copy-Dot-Funktion ist eine Methode zur punktgenauen digitalen Wiedergabe von Filmvorlagen. Hochauflösende Scanner erfassen dabei die Farbauszüge und wandeln sie in Rastergrafiken um. Innerhalb eines rein digitalen Arbeitsablaufs mit digitaler Plattenbelichtung oder digitalem Druck lassen sich auf diese Art und Weise zum Beispiel als Filme vorliegende Anzeigen in den Workflow integrieren.

 

>  Computer to Film (CtF)

Bei Computer to Film (CtF) werden die Druckseiten in der digitalen Bogenmontage zu einer Druckform ausgeschossen und ohne Umwege vom Computer auf einen Filmbelichter ausgegeben. Manuelle Seiten- und Bogenmontagen entfallen.

 

>  Computer to Plate(CtP)

Der Begriff Computer to Plate (CtP) oder Digitale Druckplattenbelichtung (DDB) bezeichnet ein Belichtungsverfahren aus der Druckvorstufe, bei dem die Druckplatten direkt im Plattenbelichter bebildert werden.

 

Desktop Color Separation (DCS), also ,,Farbseparation am Arbeitsplatz‘‘, ist ein Dateiformat zum Speichern von Farbbildern. Da es eine Erweiterung des EPS-Formats ist, taucht manchmal anstatt DCS-Format auch der Begriff EPS-5 auf. Das DCS-Format kann nur aus CMYK-Bildern erstellt werden. Die Farbkanäle werden beim Speichern getrennt gesichert. Eine sogenannte Masterdatei wird angelegt, die die Verweise auf die Farbdaten und z. B. Pfade und dergleichen enthält, sowie die Bildschirmdarstellung. Auch können Rastereinstellungen und eine Druckkennlinie mitgespeichert werden.

>  Delta E

Delta E, meist dE oder ∆E geschrieben, ist ein Maß für den Farbabstand. Farbabstand ist der Unterschied zwischen einer Probefarbe und einer Vergleichsfarbe. Damit können Arbeiten, die sich mit Farben befassen, quantifiziert werden, die sonst nur mit Adjektiven beschrieben werden könnten. Ziel ist es, für eine Unterschiedsempfindung einen Zahlenwert zu erhalten, um den Farbunterschied kommunizieren zu können und ggf. in Verträgen über Druck- und Reproduktionsleistungen festlegen zu können.

Dabei entspricht ein ∆E von 1 einem geringem, aber sichtbaren Unterschied. Ein ∆E von 5 ist deutlich sichtbar. Letzterer entspricht in etwa dem Unterschied zwischen einem Grau mit 50 % und einem Grau mit 55 % Schwarz. Bei einem so starken Unterschied muss ein Druckdienstleister, dessen Druckergebnis so sehr von der Vorlage (der gewünschten Farbe) abweicht, häufig neu drucken oder einen Preisnachlass gewähren.

 

>  Densitometer

Densitometer sind Geräte zur quantitativen Messung der Farbdichte (Volltondichte) von Druckerzeugnissen und insbesondere in der Fotografie zur Messung der Schwärzung in Fotonegativen, Diapositiven und Papierabzügen. Im Vergleich zu einem Spektralfotometer kann ein Densitometer nur Tonwerte, aber keine Farbtöne messen. In einem Densitometer ist der Tonwert über die Murray-Davies-Formel definiert.

>  Digitaldruck

Digitaldruck bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Bei dem Drucksystem handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der für hohe Auflagenzahlen konstruiert ist. Auch andere NIP-Verfahren finden Verwendung, beispielsweise Tintenstrahldruck für großformatige Plakate und Poster. Zusätzlich kann das Drucksystem weitere Einrichtungen zum Schneiden und Binden aufweisen. Dadurch wird die Fertigung kompletter Druckprodukte in kürzester Zeit möglich.

 

>  Digitale Kontrollmittel

Mit Digitale Kontrollmittel dient der Qualitätssicherung. Folgende digitale Kontrollmittel sind von der Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. erhältlich:
Ugra/Fogra-PostScript-Kontrollstreifen
Ugra/Fogra-Medienkeil CMYK/CIE-Lab
Ugra/Fogra-Digital-Plattenkeil
Ugra/Fogra-Digital-Druckkontrollstreifen
Ugra/Fogra-Digitaldruck-Skala
Ugra/Fogra-Digital-Druckkontrollleiste Zeitung

 

>  Digitale Wasserzeichen

Digitale Wasserzeichen erlauben es, zusätzliche Informationen (z. B. eine Nachricht) in einen digitalen Inhalt einzubetten. Diese eingebettete Information ist direkt mit dem Inhalt verflochten. Im Unterschied zu den Metadaten in einem speziellen Datenblock einer Datei (vgl. Header) ist diese Information unabhängig vom Speicherformat. Im Allgemeinen wird zwischen wahrnehmbaren und nicht wahrnehmbaren digitalen Wasserzeichen unterschieden.

 

>  Digital Negative (DNG)

Das Digital Negative (DNG, dt. digitales Negativ) ist ein von Adobe im September 2004 vorgestelltes Rohdatenformat, das die verschiedenen proprietären RAW-Formate ersetzen soll.

Die DNG-Daten haben im Gegensatz zu den herstellerspezifischen RAW-Formaten Vorteile vor allem bei sicherer und bedenkenloser Langzeitarchivierung sowie bei der flexiblen Verarbeitung.

 

>  Digitalproof

Digitalproof: Direkt aus dem Datenbestand erstellter Prüfausdruck für unterschiedliche Zwecke: Festlegung bzw. Überprüfung der Farbverbindlichkeit (im Rahmen des Color Management), der Druckverbindlichkeit (mit authentischer Rasterung) oder des Layouts (z. B. Anordnung der Seitenelemente oder der Nutzen auf dem Druckbogen, Darstellung von Registermarken usw.).

 

>  DIN

Das DIN ist ein eingetragener Verein, wird privatwirtschaftlich getragen und ist laut eines Vertrages mit dem Bund die zuständige Normungsorganisation für die europäischen und internationalen Normungsaktivitäten. Es bietet ein Forum für Hersteller, Handel, Industrie, Wissenschaft, Verbraucher, Prüfinstitute und Behörden, als so genannte interessierte Kreise im Konsensverfahren Normen zu erarbeiten.

 

>  Direktdruck

Beim Direktdruck druckt man die Farbe mit dem Druckstock auf den zuvor gewaschenen weißen Stoff. Die Farbe wird direkt auf die Stoffoberfläche übertragen und erscheint als Braun. Nach dem Trocknen kommt der Stoff in ein Entwicklungsbad, in dem sich die braune Druckfarbe durch eine chemische Reaktion in strahlendes Blau verwandelt. Der unbedruckte Stoff bleibt weiß. Der Stoff wird abschließend gekocht, gebügelt und ist danach gebrauchsfertig. Das Bedrucken muss sehr sorgfältig ausgeführt werden, da eventuelle Fehler nicht korrigiert werden können.

 

>  Dithering

Das Dithering (englisch "to dither": „schwanken“, „zittern“) ist eine Technik in der Computergrafik, um bei Bildern mit geringer Farbtiefe die Illusion einer größeren Farbtiefe zu erzeugen. Dithering wird auch als Fehlerdiffusion bezeichnet.
Bei einem geditherten Bild werden die fehlenden Farben durch eine bestimmte Pixel-Anordnung aus verfügbaren Farben nachgebildet und dadurch harte Übergänge zwischen den Farben vermieden. Das menschliche Auge nimmt das Dithering als Mischung der einzelnen Farben wahr.

 

>  Downsampling

Der Begriff  Downsampling (engl.) bezeichnet die Reduktion der Stützstellen einer Zeitreihe oder anderer Anordnungen diskreter Werte. Bis auf Sonderfälle ist das Downsampling dadurch mit Informationsverlust verbunden (im Gegensatz zur Kompression). Es ist damit das Gegenstück zum Upsampling.
Bei Rastergrafiken bezeichnet man entsprechend die Verringerung der Bildpunkte (samples) als Downsampling. Die Verringerung der Bittiefe der einzelnen Farbkanäle ist aber ebensowenig Downsampling wie die Verringerung der Bittiefe bei Audiokanälen, da die Anzahl der samples gleich bleibt.

 

>  Druckkennlinie

Eine Druckkennlinie, beziehungsweise dessen Verwendung, ist ein Verfahren zum Bewerten des Punktzuwachses bei verschiedenen Druckverfahren.
Wird ein Bild gedruckt, so kommt es je nach Bedruckstoff, Maschine und Drucktechnik zum Punktzuwachs. Dieser Zuwachs führt zu einem erhöhten Tonwert und damit zu einem Unterschied zwischen dem Originalbild und dem gedruckten Bild. Um diesen Zuwachs zu messen werden Druckkennlinien der Maschine erstellt. Hierzu werden Testdrucke angefertigt und vermessen. Mithilfe dieser Kennlinie kann man vorab gewünschte Bilddrucke in der endgültigen Fassung begutachten und gegebenenfalls das Originalbild anpassen oder das Druckverfahren ändern.

 

>  Druckkontrollstreifen

Druckkontrollstreifen: vierfarbig und/oder sonderfarbig genormte Präzisionsmessstreifen, mit denen sich Parameter wie Graubalance (bei 4c), Passgenauigkeit und Farbdichte in Proof und Druck überwachen lassen. Sie werden als Referenz außerhalb des Beschnitts mitgedruckt.

 

>  Echtfarbendatei

Echtfarbendatei (auch Truecolor File): Eine Farbbilddatei, die nach der Erzeugung bzw. Bilderfassung in einem RGB-Dateiformat mit je 8 bit für die drei Farbkanäle vorliegt, also insgesamt mit 24 bit. In einer solchen Datei können theoretisch 224 Farben = 16.777.216 Farben dargestellt werden.

 

>  European Color Initiative

Die European Color Initiative (ECI) ist eine Expertengruppe, die sich mit der medienneutralen Verarbeitung von Farbdaten in digitalen Publikationssystemen beschäftigt. Sie wurde im Juni 1996 auf Initiative der Verlagshäuser Bauer, Burda, Gruner+Jahr und Springer in Hamburg gegründet. Auf der Webseite finden sich kostenlos diverse ICC-Profile für die Farbrichtige Produktion zum Download wie beispielsweise das genormte ECI-RGB-Profil (seit dem 16. April 2007 in Version 2 erhältlich) als empfohlener Arbeitsfarbraum für die Bildschirmanzeige. Außerdem sind dort auch Testcharts zur Gerätecharakterisierung erhältlich.

 

>  ECI-RGB-Farbraum

Der ECI-RGB-Farbraum zählt zu den standardisierten RGB-Farbräumen. Er wird von der ECI (European Color Initiative) als Arbeitsfarbraum für die professionelle Bildbearbeitung empfohlen und deckt praktisch alle Druckverfahren sowie sämtliche verbreiteten Displaytechniken ab. Er erfüllt damit insbesondere die Ansprüche für eine farbrichtige Produktion im grafischen Gewerbe. Ein entsprechendes ICC-Profil für die Einbindung in Bildbearbeitungsprogrammen bzw. für die Kalibrierung des Monitors kann von der ECI-Webseite kostenlos bezogen werden.

 

>  Entrastern

Entrastern engl. Descreening ist das Beseitigen von Rasterpunkten während oder nach dem Scannen bereits gedruckter (also gerasterter) Vorlagen durch Defokussierung des Bildes. Hierdurch sollen Moiré-Muster und Farbverschiebungen bei der anschließenden Rasterproduktion verhindert werden.

 

>  Encapsulated Postscript

Eine Encapsulated Postscript-Datei (EPS-Datei) ist eine Grafikdatei in der Seitenbeschreibungssprache PostScript, die besondere Anforderungen erfüllt, um das Einbinden in ein Dokument zu ermöglichen. Insbesondere beschreibt EPS im Gegensatz zu allgemeinem PostScript immer nur eine Seite.

 

>  EPS-Datei

Eine EPS-Datei enthält Objekt-, Rastergrafik- und Separationsdaten. Auch Schriften können eingebettet sein. Da importierende Anwendungen nicht über einen PostScript-Interpreter verfügen müssen, kann eine EPS-Datei optional auch eine Voransicht in geringerer Auflösung  enthalten, die in der Bildschirmansicht als Platzhalter dienen kann.

 

>  Euroskala

Euroskala ist die Kurzbezeichnung für die Europäische Farbskala für den Offsetdruck nach DIN 16539 von 1971.
Eine Farbskala ist eine Zusammenstellung der vier Druckfarben für den Vierfarbdruck. Im Labor hergestellte Probedrucke mit festgelegter Schichtdicke auf festgelegte Bedruckstoffe sind die Grundlage für die farbmetrische Normung der Farbskalen. Im Zuge einer internationalen Vereinheitlichung verschiedener Farbskalen wurde die DIN 16539 im Jahr 2000 durch die Norm ISO 2846-1 ersetzt. Der Begriff Euroskala ist aber immer noch üblich.

 

>  Fadenzähler

Der Fadenzähler ist eine starke Lupe (oft vier bis achtfach) mit einer Messskala. Der physische Abstand zwischen dieser und seiner Vergrößerungslinse ist konstruktionsbedingt abhängig von der Brennweite.

 

>  Falz

Der Falz: ist eine Technik der Druckweiterverarbeitung, wo z. B. im Buchdruck der Druckbogen so gefaltet wird, dass die einzelnen Seiten des Buchs nacheinander angeordnet sind (In-Line-Falz). Als Falz werden auch gefaltete Flugblätter (Flyer) und/oder Postkarten (Leporello-, Fenster- oder Altarfalz, Wickelfalz, Zickzackfalz) verarbeitet.

Falzungsarten

>  Farbkanal

Die Farbkanäle eines digitalen Farbbildes sind jene Wellenlängen, in denen das Bild aufgenommen wurde. Für visuelle Betrachtung sind die Farbkanäle Rot, Grün und Blau entscheidend.

Der Farbkanal bietet Informationen über die im Bild enthaltenen Farbkomponenten. Die Anzahl der Farbkanäle in einem Bild ist abhängig vom Modus, d.h. pro Farbauszug gibt es einen Kanal. Daher haben CMYK-Bilder vier Farbkanäle, RGB-Farbbilder nur drei.

 

>  Farbraum

Ein Farbraum ist ein Messraum für die einheitliche visuelle Wahrnehmung „Farbe“. In dieser mathematischen Konstruktion ist die Menge der jeweils betrachteten Farben enthalten. Die geometrische Präsentation eines Farbraumes ist ein Farbkörper. Ein Farbraum wird in einem Farbraumsystem erfasst. In der Absicht die Beziehung des mathematisch gefassten Farbraumes zur Realität zu bilden erhält man das Farbmodell.

 

>  Farbwiedergabe

Farbwiedergabe ist ein Qualitätsmerkmal von Licht. Eine Lichtquelle, deren Licht alle Spektralfarben enthält, z. B. das Sonnenlicht, lässt die Farben der beleuchteten Gegenstände natürlich aussehen. Die Farbwiedergabe ist gut. Unter Lichtquellen, deren Licht eine ungleichmäßige Verteilung der Spektralfarben enthält, z. B. Metalldampflampen, werden auch die Farben beleuchteter Gegenstände unnatürlich wirken. Hier ist die Farbwiedergabe schlechter. Wenn z. B. die Farbe einer beleuchteten Fläche in dem Farbspektrum der Lichtquelle fehlt, wird man lediglich eine graue Fläche sehen können.

 

>  Frequenzmodulierte Raster

Frequenzmodulierte Raster (nichtperiodisches Verfahren): Die Fläche wird in Punkte gleichen Flächeninhalts aufgeteilt. Die Variation von Helligkeit und Farbeindruck erfolgt über die Anzahl der Punkte in der Fläche (die Frequenz). Um Musterbildung (Moirés) zu vermeiden, werden die Punkte stochastisch angeordnet, siehe Teilbild unten rechts. Diese Rastertechnik ermöglicht darüber hinaus eine größere Feinheit der Auflösung und dadurch geringeren Tonwertzuwachs, wodurch der Farbraum im Offsetdruck um circa sieben Prozent erweitert werden kann. Außerdem kann die Farbmenge bei gleicher Farbwirkung reduziert werden, was Vorteile beim Trockungsvorgang und beim Farbverbrauch mit sich bringt.

 

>  Gamut

Der Gamut (englisch Tonleiter, Skala, Farbpalette) ist die Menge aller Farben, die ein Gerät (z. B. ein Monitor, Drucker, Scanner, Film) darstellen, wiedergeben bzw. aufzeichnen kann. Formal ist der Gamut der Körper im Farbraum, der mit dem Gerät durch innere Farbmischung nachgestellt werden kann.

 

>  GIF

GIF Graphics Interchange Format (engl. Grafikaustausch-Format) ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild). Darüber hinaus können mehrere Einzelbilder in einer Datei abgespeichert werden, die von Webbrowsern als Animationen interpretiert werden.

 

>  Haarlinie

Haarlinie: Eine Linienart, deren Stärke als ein Pixel des Ausgabemediums definiert wird. Dies hat zur Folge, dass eine Haarlinie von einem Drucker mit einer Auflösung von 600 dpi gut sichtbar dargestellt wird, während sie bei einem Belichter mit 2540 dpi nur noch mit einem Fadenzähler auf dem Film oder der Druckplatte zu erkennen ist.

 

>  Hexachrome

Hexachrome ist ein subtraktives Farbmischverfahren in der Druckindustrie, bei dem neben den CMYK-Farben noch Orange und Grün verwendet werden. Dieses Verfahren wurde entwickelt, um den verwendbaren Farbraum zu vergrößern. Auch die Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz wurden verändert.

 

>  HKS-Farbfächer

Der HKS-Farbfächer beinhaltet 120 so genannte Volltonfarben, insgesamt 3250 Farbtöne für Kunstdruck- und Naturpapiere, deren Sinn die vorhersagbare Wiederholbarkeit und Kommunikation bestimmter Farbnuancen in der grafischen Industrie ist. HKS ist dabei die Abkürzung für und ein Warenzeichen bzw. eine Marke der Druck- bzw. Künstlerfarbenhersteller Hostmann-Steinberg Druckfarben, Kast + Ehinger Druckfarben und H. Schmincke & Co.

Eine HKS-Farbe kann z. B. im Offsetdruck durch Verwendung einer – industriell vorgemischten oder vom Drucker angemischten – Sonderfarbe wiedergegeben oder (annähernd) durch vorgegebene Mischungsverhältnisse der Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz erzielt werden.

 

>  JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Bei der Kompression gehen Informationen verloren. Bei sehr starker Kompression sind die Informationsverluste durch ein Matrixmuster sichtbar. Die Kompressionsraten und die verschiedenen Qualitätsstufen können in Anwendungsprogrammen eingestellt werden.

 

>  Laserdrucker

Der Laserdrucker ist ein Drucker zur Produktion von Ausdrucken auf Papier oder Folien im Laserbelichtungs- und Tonerpartikel-Druckverfahren. Laserdrucker gehören im Gegensatz zu Nadel- oder Tintenstrahldruckern zu den so genannten Seitendruckern. Die Belichtung und der Druck erfolgen in einem Durchlauf. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden auch LED-Drucker meist als Laserdrucker bezeichnet, insbesondere weil das Funktionsprinzip sehr ähnlich ist. Im Großformat-Bereich wird ebenfalls oft vom Laserplotter gesprochen, obwohl es sich bei allen derzeit verbreiteten Geräten tatsächlich um LED-Plotter handelt.

 

>  Leonardo

Leonardo ist ein Quasi-Standard-System für die ISDN-Kommunikation zwischen Rechnern.

 

>  Linsenraster-Bild

Ein Linsenraster-Bild (auch: Lenticular-Bild oder Prismenraster-Bild) ist ein Bild, das einen dreidimensionalen (räumlichen) Eindruck ohne bisher benötigte 3D-Brillen ermöglicht, unter anderem auch auf einem Papierabzug. Ebenso ist eine Bildänderung (Bewegung oder Bildwechsel) bei Änderung des Blickwinkels möglich (Wechselbilder oder „Wackelbilder“).

 

>  Moiré-Effekt

Der Moiré-Effekt (von frz. moirer, „moirieren; marmorieren“) macht sich bei der Überlagerung von Rastern oder Linien durch die Entstehung neuer Linien bemerkbar. Zum Beispiel tritt er auf beim Scannen von Bildern mit periodischen Strukturen (karierte Hemden, Rasterbilder), wenn das Bild digital abgetastet wird, oder auch beim Siebdruck durch Überlagerung der Siebstruktur mit Strichmustern im Bild.

 

>  Non Impact Printing

Non Impact Printing (NIP) sind Druckverfahren in der Drucktechnik, die ohne feste Druckform (beispielsweise Druckzylinder oder Stempel) auskommen und prinzipiell von Druck zu Druck eine Seite unterschiedlich bedrucken können.
NIP-Verfahren können auch als Direct Digital Printing (DDP) oder Computer to Print (Ct-PRINT) bezeichnet werden.

 

>  OpenType

OpenType ist ein ursprünglich von Microsoft, später gemeinsam mit Adobe entwickeltes Format für Computer-Schriftarten (Fonts). Es wurde 1996 veröffentlicht und ab 2000 wurde eine größere Anzahl OpenType-Fonts auf den Markt gebracht.

 

>  Portable Document Format

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: übertragbares Dokumentenformat) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles (proprietäres), aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF wurden zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien von der ISO genormt.

PDF/X ist die Sammelbezeichnung für mehrere Normen zu Dateien vom Typ Portable Document Format. Ist eine Datei zu einer PDF/X-Norm konform, so lassen sich unmittelbar Rückschlüsse auf die Verwendbarkeit dieser Datei ziehen. Beispielsweise, ob diese vorlagengetreu gedruckt werden kann, oder nicht.

Es enthält Anforderungen für zu übermittelnde Druckvorlagen. PDF/X definiert eine Untermenge von PDF speziell für die Anforderungen der Druckindustrie. Kurz gesagt werden einfach PDF-Inhalte, die die Vorhersehbarkeit des Druckergebnisses beeinträchtigen können (Transferfunktionen, Transparenzen) oder sich nicht sinnvoll drucken lassen (Video, Audio), untersagt - und Angaben, die für die präzise Kommunikation mit dem Druckdienstleister erforderlich sind (Anschnitt, Farbangaben usw.), vorgeschrieben.

 

>  Portable Network Graphics

Portable Network Graphics (PNG [png], engl. portable Netzwerkgrafiken) ist ein Grafikformat für Rastergrafiken. Es wurde als freier Ersatz für das ältere, bis zum Jahr 2004 mit Patentforderungen belastete Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zur verlustbehafteten JPEG-Kompression).

 

>  Preflight

Ein Preflight  ist ein softwareseitiges Simulieren des Ausgabeprozesses auf einen Drucker im Druckwesen. Statt eines Hardware-RIPs in einem Drucker oder Belichter übernimmt ein Software-RIP die Verarbeitung der Ausgabedatei und bereitet sie für die Monitoranzeige auf. Mögliche Probleme der Rasterung, Farbseparation oder auch Schrifteinbettung -lizenzverletzungen lassen sich so erkennen, ohne Ausgabematerial zu verbrauchen.

 

>  Prozessfarbe

Eine Prozessfarbe ist die Farbe, die entsteht, wenn beim Druckvorgang mehrere Farben gleichzeitig (meist im Rasterverfahren) gedruckt werden. Beim Vierfarbdruck wird die Prozessfarbe aus den Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zusammengesetzt. Der Farbeindruck ergibt sich durch Farbmischung, wobei beim Rasterverfahren die Farben mit unterschiedlichem Rasterwinkel gedruckt werden. Unterschiedliche Farbtöne werden durch unterschiedliche Anteile der Farben erreicht. Der weiße Farbton ergibt sich aus der Farbe des Papiers.

 

>  RAL-Farbsysteme

Die RAL-Farbsysteme sind Normungen des RAL-Instituts (ursprünglich Reichs-Ausschuß für Lieferbedingungen) für Farben. Bekannt ist vor allem die heute „RAL CLASSIC“ genannte Farbreihe mit vierstelligen Farbnummern, die seit 1927 besteht und heute 210 Farben umfasst.

 

>  RGB-Farbraum

Der RGB-Farbraum (Rot-Grün-Blau) ist ein Maßraum in dem eine (vom jeweiligen Zweck definierte) Untermenge aller wahrnehmbaren Farben durch drei Koordinaten „Rot“, „Blau“ und „Grün“ definiert wird. Die Definition dieser mathematischen Konstruktion ergibt sich aus technischen Voraussetzungen (meist Geräten) bei denen Farbreize durch drei Stoffe, drei Vorgänge erzeugt werden. Diese Bedingungen bilden im möglichen Gesamtsystem RGB-Farbraum einen Arbeitsraum (en: working space) oder je nach Betrachtungsweise verschiedene RGB-Räume, die gleicherweise aufgebaut sind.

 

>  Sonderfarbe

Eine Sonderfarbe ist eine Druckfarbe, die spezielle optische Eigenschaften hat. Typische Sonderfarben sind Effektfarben wie Gold- oder Silberfarben oder Leuchtfarben.
Die Schmuckfarbe wird dabei als eigene Farbe gedruckt und nicht aus mehreren Farben zusammengesetzt wie beim Vierfarbdruck, wo die Farbe, hier Prozessfarbe genannt, durch subtraktive Farbmischung mehrerer Farben entsteht

 

>  Tagged Image File Format (TIF)

Das Tagged Image File Format (TIFF oder auch kurz TIF) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. TIFF-Dateien besitzen den MIME-Typ image/tiff oder seltener image/tif.

 

>  TrueType

TrueType ist ein Schriftdarstellungsstandard für Bildschirm und Druck (engl. "true type": „echte Schrift“ bzw. „echter Buchstabe“). Er wurde im Jahre 1991 von der Firma Apple vorgestellt und später von Microsoft lizenziert und ist gegenwärtig in die Betriebssysteme Windows und Mac OS integriert.

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Quelle: Wikipedia
 

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